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Wissenswertes zu den beliebtesten Schmucksteinen "Halbedelsteinen"

Alle beschriebenen Heilwirkungen stellen keine medizinschen Versprechen dar, sondern zeigen lediglich ihnen zugesprochenen Heileigenschaften auf.

achat heilstein kaufen

Achat

benannt wurde der Achat nach dem Fluß Achates auf Süd-Sizilien, der später in Dirillo umbenannt wurde.

Chem. Zusammensetzung: SiO2

Mohshärte: 6 - 7

Dichte (g/cm³): 2.6 - 2.7

Spaltbarkeit: keine

Bruch: muschelig

Farben: rot, rosa,orange,braun,gelb, grünlich, grau, weiß,schwarz mit typischer Bänderung

Achate gehören zur Familie der Chalcedone. Sie enstanden meist in vulkanischen Hohlräumen, in die Kieselsäure und Wasser zu Achaten in allen Varietäten auskristallisierten.

Die bekannten Farbspektren ergeben sich durch verschiedene Beimengungen von z.B. Eisen, Mangan, Chrom und anderen Mineralien.

Geschichtliches

Schon in frühester Zeit genoss der Achat hohe Wertschätzung. Im Alten Ägypten wurden etwa 1000 v. Chr. Siegelzylinder, Ringe, Gemmen und Gefäße aus Achat gefertigt. In der Bibel im 2. Buch Mose, 28, 17–20, wird der Brustschild des Hohepriesters, eine mit Edelsteinen besetzte Platte, ausführlich beschrieben. Amulette aus Achat sollten gegen Blitz, Sturm und Durst helfen.

Anfang des 17. Jahrhunderts war die Achatindustrie bereits zu großer Bedeutung herangewachsen, einen weiteren Aufschwung nahm sie in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als man begann, Achatwaren zuerst in Silber, dann in vergoldetem Tombak zu fassen. Diese Bijouterie fausse bildete sich namentlich in Oberstein aus und brachte später auch reine Metallwaren auf den Markt.

Nach 1813 entdeckte man die Farbveränderung der Steine durch Brennen, und 1819 brachte ein Handelsmann aus Idar-Oberstein das von einem römischen Steinschneider erworbene Geheimnis des „Schwarzfärbens“ in die Heimat. Seitdem entwickelte sich die Färberei des Achats sehr schnell und wurde eine der Hauptursachen des Aufblühens der Achatindustrie, die nun auch fremdländische Steine, namentlich Achat aus Uruguay, verarbeitete. Seit 1834 kam dieses Material nach Idar-Oberstein und entwickelte die Achatindustrie in vorher nicht gekannter Weise, besonders auch, da die reichlich aus Südamerika eintreffenden Onyxe das Aufblühen der Steinschneidekunst in Paris und Idar veranlassten. Man fertigte hauptsächlich Kameen, auch Intarsien, zum Teil von hohem Kunstwert.

Beispiele für Varietäten nach der Farbe

  • Aprikosenachat: Rosa bis fleischfarbener Achat aus Botswana
  • Blutachat oder Fleischachat: Einfarbig oranger bis roter oder zweifarbig orange-weiß bis rot-weiß gebänder Achat, siehe auch Karneol
  • Onyx: schwarz-weiß bis braun-weiß (Sardonyx)
  • Friedensachat: Weißer Achat
  • Honigachat: Honiggelber Achat

Beispiele nach der Ausbildungsform

  • Baumachat oder Holzachat: Durch Kieselsäure achat-mineralisierte, „versteinerte“ Hölzer
  • Bandachat: Als unnötig eingestufter Begriff, da Achat bereits als gebänderte Varietät von Chalcedon definiert ist
  • Lagenachat: Achat mit mehrfarbiger, annähernd parallel verlaufender Bänderung
  • Moosachat oder Dendritenachat: Klarer bis milchweißer Achat mit dendritähnlichen Einlagerungen aus grünen bis schwarzgrünen Mineralen. Ist die Grundfarbe Braun bis Beige, wird er im Handel auch als Mokkastein bezeichnet.
  • Regenbogenachat (auch Irisachat): Chalcedon/Achat-Aggregat mit gedrillten Chalcedonfasern, die das auftreffende Licht aufgrund von Interferenzwirkungen regenbogenartig irisierend zurückwirft.

Mythologie und Esoterik

Als mystischer Stein wird Achat bereits im Alten Testament beschrieben, wo er im Brustschild (Hoshen) des jüdischen Hohepriesters einen der zwölf Stämme Israels symbolisiert.

Die Nutzung von Achat als Heilstein ist unter anderem durch Hildegard von Bingen (1098–1179) in ihrem „Buch von den Steinen“ überliefert. Ihr zufolge sollte der Stein, äußerlich angewendet nach Kontakt mit dem Gift von Spinnen und Schlangen, die schmerzende Stelle heilen und das Gift wegnehmen und herausziehen. Von der „Fallsucht“ geplagte Menschen und Mondsüchtige sollten ständig einen Achat auf der Haut tragen, um von Krankheitsausbrüchen verschont zu werden. Spezielle Ernährungsvorschriften unter Verwendung von Achat zur Aufbereitung des Kochwassers sollte diese Krankheiten sogar heilen können („es sei denn Gott will es nicht“). In Kreuzesform offen durchs Haus getragen soll der Achat dieses gegen Diebe schützen.

Unter Esoterikern heutiger Zeit wird Achat beziehungsweise seine Untervarietäten ebenfalls als Heilstein für verschiedene Gebrechen genutzt, wie unter anderem Augenachat und Onyx gegen Augenentzündungen, Karneol gegen Halsentzündungen, Krampfadern, Ischiasbeschwerden und Hodenerkrankungen, sowie der Achat selbst gegen Wasserblasen an den Füßen.

Als Tierkreisstein wird gelber Achat dem Sternzeichen Fische, anderen Quellen zufolge der Achat allgemein dem Sternzeichen Jungfrau, den Zwillingen oder auch dem Skorpion zugeordnet.

Als Monatsstein soll er bei den Römern der Antike sowie nach Isidor von Sevilla (um 560–636) dem Monat Mai zugeordnet gewesen sein.

Sternzeichen: Stier

1. + 2.Chakra

amethyst heilsteine kaufen

Amethyst

Die Herkunft des Namens aus dem griechischen ἀμέθυστος (amethystos), „dem Rausche entgegenwirkend“, drückt den alten Glauben aus, dass ein Träger von Amethyst gegen die berauschende Wirkung von Wein gefeit sei...

Chem.Zusammensetzung: SiO2 + (Al, Fe, Ca,Ma,Mg,Li,Na)

Mohshärte: 7

Dichte (g/cm³): 2.63 - 2.65

Spaltbarkeit: keine

Bruch: muschelig

Farben: Violett, teilweise fleckig-trüb, auch zonare Farbverteilung (farblos-violett)

Strichfarbe: weiß

Amethyst ist die lila bzw. violette Varietät von Quarz, wobei die Quarzgruppe neben Amethyst unter anderem auch die Mineralien Rosenquarz, Bergkristall, Achat, Citrin, Opal und Tigerauge umfasst.

Geschichtliches

Amethyst-Kristalle findet man vor allem in Hohlräumen in hydrothermalen Adern und in vulkanischen Gesteinen. Häufig im Handel anzutreffen sind auch sogenannte Amethystdrusen, bei denen sich die Kristalle innerhalb eines Hohlraumes gebildet haben, umgeben von einer Schicht Chalcedon. Die schönsten Drusen stammen in aller Regel aus Brasilien und können mehrere Meter hoch und tonnenschwer sein.

Ein bekannter deutscher Fundort sind die Edelsteinminen Steinkaulenberg in Idar-Oberstein. Die einzigartige und bekannte blau-violette Färbung ist dort durch die Metalle im Bergmassiv gegeben. Nachdem in Brasilien riesige Lagerstätten gefunden und diese Kristalle auch gefärbt werden können, wurde der Bergbau im Steinkaulenberg eingestellt. Der Mineralabbau ist dort mittlerweile verboten. Die Fundstelle ist als Schaubergwerk zu besichtigen.

Amethyst in Edelsteinqualität ist ein beliebter und weit verbreiteter Schmuckstein, der für den Handel entweder in unterschiedlich facettierte Formen (Brillant, Navette, Briolett) oder glatt als Cabochon geschliffen wird.

Als besonders wertvoll gelten dunkelviolette Steine. Daneben werden auch die Varietäten Ametrin (Kombination von Amethyst und Citrin in einem Stein) oder die violett-weiß gebänderte, undurchsichtige Varietät Amethystquarz als Schmuckstein geschätzt.

Unter Einfluss von UV-Strahlen (z. B. aus Sonnenlicht) verlieren Amethyste recht schnell ihre Farbe.

Mythologie und Esoterik

Bereits Hildegard von Bingen (1098–1179) beschrieb in ihrem „Buch von den Steinen“ unter anderem den Gebrauch von Amethyst als Heilstein gegen Krankheiten wie Hautunreinheiten und Schwellungen, aber auch gegen Insekten-, Spinnen- und Schlangenbisse sowie gegen Läuse. Die alten Griechen trugen den Amethyst gegen Zauberei, Heimweh und böse Gedanken. Die buddhistischen Mönche Indiens trugen ihn - vergleichbar mit einem christlichen Rosenkranz - zum Meditieren.

In Esoterikerkreisen wird der Amethyst ebenfalls als Heilstein in der Edelsteintherapie zur Unterstützung gegen Trunksucht und andere Süchte eingesetzt. Zudem werden ihm reinigende, inspirierende und Erkenntnis bringende Eigenschaften durch den Einfluss auf das Stirnchakra zugesprochen.Wissenschaftliche Belege für solche Wirkungen existieren allerdings bisher nicht, auch wenn gelegentliche Heilerfolge verzeichnet wurden, die allerdings dem Placeboeffekt zugeschrieben werden. Auch werden ihm beruhigende, konzentartionsfördernde Wirkungen bei ADHS und Schlafstörungen nachgesagt.

Amethystdrusen werden auch häufig zur sogenannten „energetischen Reinigung“ und „Aufladung“ anderer Heilsteine verwendet.

Sternzeichen: Fische

6. + 7. Chakra

bergkristall heilsteine kaufen

Bergkristall

Bergkristall geht auf das griechische Wort "krystallos" (Eis, Eiseskälte) zurück, da man die Bergkristalle für Ewiggefrorenes hielt. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde der Vorsatz "Berg-" hinzugefügt, da der Begriff "Kristall" mittlerweile auch für eine natürliche Wuchsform von verschiedenen Mineralien verwendet wurde.

Chem.Zusammensetzung: SiO2

Mohshärte: 7

Dichte (g/cm³): 2.65

Spaltbarkeit: keine

Bruch: muschelig

Farben: farblos

Strichfarbe: weiß

Geschichtliches

Bergkristall als Mineral magmatischen Ursprungs entsteht wie alle Quarze während der Abkühlung silikatreicher Schmelzen. Gut ausgebildete Kristalle finden sich vorzugsweise in Gängen, Klüften, Drusen und Geoden.

Bergkristall ist nicht nur Bestandteil magmatischer Gesteine, z.B. Granit, auch metamorphe und sedimentäre Gesteine enthalten Bergkristalle, wie u.a. Gneis, Kalkstein, Sandstein oder Marmor.

Das Quarzmineral ist ein weltweit sehr häufig verbreitetes Mineral mit zahlreichen Vorkommen. Die Chancen, Bergkristall zu finden, stehen hoch; neben den Mineralien der Feldspat-Gruppe sind Quarze die am häufigsten vorkommenden Minerale der Erde.

Bergkristall ist fast überall auf der Welt zu finden,

z.B. in Algerien, Äthiopien, Brasilien, Deutschland, China (Tibet), Ecuador, Frankreich, Russland, Indien, Madagaskar, Mexiko, Myanmar, Namibia, Nepal, Peru, Rumänien, Schweiz, Spanien, Tansania, USA.

Die im Handel befindlichen Bergkristalle stammen meist aus Brasilien, China, Madagaskar und den USA.

Der größte einzelne Bergkristall wurde in Minas Gerais (Brasilien) gefunden. Er wiegt 7,5 t und kann in der der Kristall-Therme in Stein bei Nürnberg bestaunt werden.

Mythologie und Esoterik

Bergkristalle wurden häufig gefunden. Und so rankten sich auch viele Mythen um ihn. Bergvölker Glaubten an Götter und Geister in Palästen aus Bergkristall. Weil er den Dursch löschen soll, hat Nero einst seinen Wein aus Bergkristallpokalen getrunken. Kaiser Augustus weihte den damls größten bekannten Bergkristall auf dem Kapitol in Rom einer Gottheit. Indianer legten den heiligen Stein Neugeborenen als Beschützer mit in die Wiege.

Der Bergkristall soll sich sich als Harmoniestein für alle anderen Heilsteine eignen und auffgrund seiner kräftigen und zugleich sanften Schwingungen zu einer Vielzahl von Organen vordringen können. Seine besonderen Heilwirkungen liegen in seiner vorbeugenden, reinigenden und heilenden Eigenschaft auf Adern, Blutgefäße und Herzkranzgefäße.

Besonders Bergkristall-Kugeln geben positive Energien, soll psychische Blockaden lösen und fördern den Gerechtigkeitssinn.

Sternzeichen: Löwe

1. - 7.Chakra

Magnesit

Magnesit, auch Bitterspat oder Magnesiumspat genannt, ist ein reines natürliches magnesium-Carbonat. Die dunkleren Eisen-Manganeinschlüsse sind in feinen Linien gut erkennbar.

Chem.Zusammensetzung: MgCO3

Mohshärte: 3,5 - 4,5

Dichte (g/cm³): 3.00

Spaltbarkeit: vollkommen

Bruch: muschelig

Farben: farblos

Strichfarbe: weiß

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Geschichtliches

Schon bei den alten Griechen und Römern war der Magnesit ein beliebter Schutz- und Heilstein. Er galt als Harmonisierer. Er erhielt seinen Namen durch die Landschaft Magnesia in Griechenland, wo er direkt zu Pulver vermahlen als Heil- und Nahrungsmittel verwendet wurde. Magnesit wurde ganz ursprünglich im Herzen Afrikas entdeckt, wo er nicht nur von den afrikanischen Völkern als Fruchtbarkeitsstein und Heilstein verehrt wurde, sondern später auch von den Römern und Griechen.

Erstmals entdeckt wurde das Mineral 1803 durch D. Mitchel in Mähren und beschrieben durch Abraham Gottlob Werner, der die schnee- bis rötlichweißen, in erdig-derben Bruchstücke als „Reine Talkerde“ (Talcum carbonatum, Magnesie nativ carbonatee) bezeichnete.

Seinen bis heute gültigen Namen Magnesit nach seinem metallischen Bestandteil Magnesium erhielt das Mineral 1808 durch Dietrich Ludwig Gustav Karsten.

Dichter Magnesit, der zunächst ähnlich dem Opal von gelartiger Beschaffenheit ist, später aber in eine mikrokristalline Struktur übergeht, findet sich dagegen eher in Serpentingesteinen.

Als häufige Mineralbildung ist Magnesit an vielen Orten anzutreffen, wobei weltweit bereits über 1700 Fundstätten dokumentiert sind (Stand 2021).

Bis zu einem Meter große Kristalle wurden schon im Dolomitgestein in Brumado und Bahia (Brasilien) gefunden. Meist liegen die Kristallgrößen jedoch im Zentimeterbereich.

Österreich liegt mit einer jährlichen Produktion von rund 790.000 Tonnen weltweit an siebter Stelle. In Brasilien und China liegen weltweit die Hauptabbaustätten.

Mythologie und Esoterik

Magnesit ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das im Körper an über 300 verschiedenen Stoffwechselvorgängen beteiligt ist. Die größten Mengen befinden sich in den Knochen, im Bindegewebe, in der Herz- und Skelettmuskulatur, im Gehirn, Leber und ind den Nieren.

Magnesit verringert kognitive Leistungsstörungen, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Angstzustände, Schlafstörungen und sogar ADHS-Symptome.

Beliebte Anwendung: Anti-Stressmittel

Sternzeichen: Waage

3. Chakra

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Jaspis

Das Wort „Jaspis“ leitet sich über das lateinische iaspis aus dem griechischen ἴασπις, íaspis für „gesprenkelter Stein“ ab. Jaspis ist der einzige Edelsteinname im Nibelungenlied: dort schmückt ein grasgrüner Jaspis Siegfrieds Schwert Balmung (Strophe 1783).

Chem.Zusammensetzung: SiO2

Mohshärte: 6,5 - 7

Dichte (g/cm³): 2.58 - 2,91

Spaltbarkeit: keine

Bruch: splittrig

Farben: alle Farbtöne, meist streifig oder marmoriert

Strichfarbe: weiß, gelb, braun, rot

Geschichtliches

Jaspise jeglicher Art gehören seit der Antike zu den wichtigsten Schmuck- und Heilsteinen. Die vielfältigen Heilwirkungen haben des Jaspis sogar zum ersten der zwölf Grundsteine des neuen Jerusalems gemacht. Später erkannte auch Hildegard von Bingen die starken Heilkräfte des Steins, die ihn in Form von "Hildegardjaspis" zum ersten Heilstein der Hausapotheke kürte.

Die indianischen Völker verehrten den roten jaspis als Fruchtbarkeitsstein und den gelben Jaspis zur Heilung von Nieren, Leber und Gallebeschwerden. Ozeanjaspis gehört zu den wichtigsten Schutzsteinen der Schamanen.

Jaspis findet sich derb, eingesprengt, in Kugeln und Geschieben meist als Gangfüllung oder Knollen, selten auch in trauben- oder nierenförmigen Gestalten.

Neben den bereits bei den Varietäten benannten Fundorten wird Jaspis darüber hinaus unter anderem an folgenden Stellen gefunden: Erzgebirge, Harz, Auggen, Kleinkems und Istein bei Efringen-Kirchen sowie Idar-Oberstein in Deutschland, Jekaterinburg und Ochotsk in Sibirien, auf der italienischen Insel Sizilien und der französischen Insel Korsika, sowie in Tirol.

Der größte polierte grüne Jaspis befindet sich als profilierte Schale in der Eremitage in Sankt Petersburg mit einer Größe von 5,04 × 3,22 Metern.

Mythologie und Esoterik

Der im späten Mittelalter berühmte Naturforscher Conrad Gessner überlieferte: „Der Jaspis ist ein Schild vor der Brust, das Schwert in der Hand und die Schlange unter den Füßen. Er schirmt gegen alle Krankheiten und erneuert Geist, Herz und Verstand.“ Bei den alten Griechen glaubte man, dass der Jaspis seinem Träger innerliche Harmonie beschere und Frauen durch das Tragen des Steins eine harmonievolle Schwangerschaft haben. Der rote Jaspis solle am besten bei Übelkeit und übermäßiger Esslust helfen. Im von Konrad von Megenberg im 14. Jahrhundert verfassten Buch der Natur (und daraus übernommen im Speyrer Frauenbüchlein von 1460 wird Jaspis als wirksam bei Wehenschwäche beschrieben.

Beliebte Anwendung: gegen Stress, gegen Wechseljahrsbeschwerden ( Picassojaspis: für Willenskraft und Konzentration )

Sternzeichen: Widder, Jungfrau

1.Chakra

Rosenquarz

Der Rosenquarz erhielt seinen Namen ganz unspektakulär aufgrund seiner rosa Farbe. Dabei entsteht diese schöne Farbe durch die im Stein enthaltenen Stoffe mangan und Eisen-Rutil.

Chem.Zusammensetzung: SiO2

Mohshärte: 7

Dichte (g/cm³): 2.65

Spaltbarkeit: keine

Bruch: muschelig

Farben: blaß rosa - kräftig rosa

Strichfarbe: weiß

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Geschichtliches

Der Rosenquarz wird schon seit der Antike als Stein der Liebe und des Herzens verehrt. Die Griechen und die Römer glaubten, daß die Götter der Liebe, Amor und Eros, den Rosenquarz auf die Erde brachten, um den Menschen die Urkraft der Liebe under der Versöhnung zu schenken. Im laufe der Geschichte wurde dem Rosenquarz häufig ein Stellenwert des Rubins und Karfunkelsteins eingeräumt. Bis heute hat der Rosenquarz nichts von seiner Schönheit und Heilkraft eingebüßt.

Rosenquarz findet sich in granitischen Pegmatiten, wo er zusammen mit Kalifeldspat, Schörl, Cassiterit, Beryll und Phosphatmineralen vorkommt. Weiterhin findet sich Rosenquarz in massiven hydrothermalen Quarzgängen.

Klare, idiomorphe Kristalle von Rosa Quarz sind sehr selten. Bekannt ist z. B. das Vorkommen im Sapucaia Pegmatit in Minas Gerais, Brasilien.

Mythologie und Esoterik

Der Rosenquarz ist ein Stein, der recht vielseitige Heilwirkungen auf unseren Körper haben soll. Seine Schwerpunkte liegen in der Wirkung auf das Herz, auf das Blut und dem damit verbundenen Kreislauf. Er soll Krankeheiten lindern, welche das Herz bedrohen. Durch Auflegen bewirkt er, daß das Blut ausreichender mit Sauerstoff versorgt wird. Der Rosenquarz reinigt nicht nur das Blut, er wirkt durchaus auch auf den gesamten Blutfluß in die Organe wie Nieren, leber und Knochenmark.

Beliebte Anwendung: für mehr Vitalität Fruchtbarkeit

Sternzeichen: Stier

4.Chakra

Quellenangaben:

  • Gerhard Gutzmann "Das große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter", METHUSALEM-Verlag
  • Dr.Flora Peschek-Böhmer "Heilung durch die Kraft der Steine", LUDWIG-Verlag
  • Walter Schumann "Der große BLV Naturführer Steine- und Mineralienführer", BLV-Verlag
  • Wikipedia